1.500 Covid-Neuinfektionen an einem Tag in Österreich

Wenn nächste Woche der dritte harte Lockdown in Österreich gelockert wird, wird die Sieben-Tages-Inzidenz die von der Bundesregierung als Idealwert anvisierten 50 kaum erreicht haben: Sie ist am Donnerstag wieder gestiegen und liegt nun bei 107,5.

Die Neuinfektionszahlen in Österreich bewegen sich mit 1.518 ebenfalls in die falsche Richtung. Positiv ist hingegen der Rückgang der Covid-19-Erkrankten in den Spitälern, der um 55 Personen auf 1.638 gesunken ist.

In vergangenen 24 Stunden meldeten Innen- und Gesundheitsministerium am Donnerstag mit 298 Intensivpatienten am Donnerstag auch hier um acht weniger als am Vortag. 34 Menschen sind an den Folgen der Erkrankung gestorben, mit heutigem Stand (4. Februar 2021, 9.30 Uhr) sind österreichweit somit 7.936 Personen verstorben.

397.910 sind wieder genesen und 13.955 beträgt die Zahl der aktiven Fälle. Diese sind nach 1.201 Genesungen wieder um 238 angestiegen, im Durchschnitt der vergangenen sieben Tage gibt es hingegen noch einen Rückgang von 126 pro Tag.

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Im Schnitt steckten sich in der vergangenen Woche täglich 1.367 Menschen mir SARS-CoV-2 an. Der Sieben-Tages-Schnitt ist somit noch immer doppelt so hoch wie das von der Regierung ursprünglich angepeilte Ziel, bei dem nur noch 700 Neuinfektionen registriert werden sollten.

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Die meisten Neuinfektionen wurden am Donnerstag mit exakt 300 in Wien gemeldet, in der Steiermark waren es 283 und in Niederösterreich 238. Oberösterreich meldet 195, gefolgt von Kärnten und Salzburg mit jeweils 142, 125 Fälle meldete Tirol und mit unter 100 sind es 55 in Vorarlberg und 38 im Burgenland.

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