1.572 Corona-Neuinfektionen in Österreich

In Österreich haben sich in den vergangenen 24 Stunden (Stand: 9.30 Uhr) 1.572 Personen nachweislich neu mit den Coronavirus infiziert. Diese Zahl lag unter dem Schnitt der vergangenen sieben Tage (2.280). Die Sieben-Tages-Inzidenz betrug 177,7 Fälle auf 100.000 Einwohner. Mit oder an Corona sind elf Personen gestorben, wie aus Zahlen des Innen- und Gesundheitsministeriums hervorgeht.

Mit Freitag gab es am Freitag somit 38.252 aktive Fälle, um 1.412 weniger als am Tag zuvor. Innerhalb der vergangenen 24 Stunden galten 2.973 als wieder gesund.

Die effektive Reproduktionszahl ging gegenüber der Vorwoche (0,87) wieder leicht nach unten und lag am Freitag mit 0,83 weiter unter der kritischen Eins, wie aus dem Update der Experten der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und der TU Graz hervorgeht. Die R-Zahl bezieht sich jeweils auf die vorangegangenen 13 Epidemietage. Die R-Zahl besagt, wie viele weitere Menschen eine infizierte Person ansteckt.

In den vergangenen sieben Tagen wurden 310 Todesfälle registriert. Insgesamt forderte die Covid-19-Pandemie seit Ausbruch 18.643 Tote in Österreich. Pro 100.000 Einwohner sind seit Beginn der Pandemie 207,6 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben.

Im Krankenhaus lagen 498 Personen, das waren um 43 weniger als am Vortag gemeldet waren. 46 Menschen wurden auf Intensivstationen betreut. Diese Zahl stieg seit gestern um drei, ist aber innerhalb einer Woche um neun Patienten und Patientinnen zurückgegangen.

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Insgesamt wurden in den vergangenen 24 Stunden 57.614 PCR- und Antigen-Schnelltests eingemeldet. Davon waren 52.460 aussagekräftige PCR-Tests. Alles in allem steht man nun bei 241.374.167 durchgeführten Corona-Tests. Die Positiv-Rate der PCR-Tests betrug drei Prozent. Dieser 24-Stunden-Wert lag über dem Schnitt der vergangenen Woche (durchschnittlich 1,7 Prozent der PCR-Tests positiv).

644 Impfungen wurden am Donnerstag durchgeführt. Insgesamt haben laut den Daten des E-Impfpasses 6.828.012 Personen bereits zumindest eine Impfung erhalten. 5.914.882 Menschen und somit 65,9 Prozent der Österreicher verfügen über einen gültigen Impfschutz.

Von den 644 Impfungen am Donnerstag waren 29 Erststiche, das sind 4,5 Prozent. Damit lag die Zahl der erstmaligen Impfungen unter dem Sieben-Tages-Schnitt von 94. Insgesamt wurden innerhalb der vergangenen sieben Tage 660 Erstimpfungen durchgeführt.

Am höchsten war die Schutzrate (gültiges Impfzertifikat) im Burgenland mit 72,4 Prozent. In Niederösterreich hatten 68,4 Prozent der Bevölkerung einen validen Impfschutz, in der Steiermark 66,8 Prozent. Nach Wien (64,6), Tirol (63,6), Kärnten (62,7), Vorarlberg (62,5) und Salzburg (61,9) bildete Oberösterreich das Schlusslicht mit 61,6 Prozent.

Das Bundesland mit der höchsten Sieben-Tages-Inzidenz war am Freitag Wien mit 261,9, gefolgt von Niederösterreich, Burgenland und Salzburg (217,3, 167,3 bzw. 166). Weiters folgten Oberösterreich (141,9), Vorarlberg (138,7), Kärnten (121,9), Tirol (119,3) und die Steiermark (118,1).

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