121.700 Besucher sahen „Gräfin Mariza“ in Mörbisch

Die Seefestspiele Mörbisch sind am Samstag mit der 23. Vorstellung der „Gräfin Mariza“ zu Ende gegangen. Der künstlerische Direktor Peter Edelmann freute sich in seiner ersten Saison über 121.700 Besucher, wie er am Sonntag in einer Aussendung mitteilte. Das entspricht einer Steigerung von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Mit der Operette von Emmerich Kalman, bei deren diesjähriger Aufführung eine riesige Geige das Bühnenbild beherrschte, sei es gelungen, neue Besucher zu gewinnen und ehemalige Besucher nach Mörbisch zurückzuholen, so Edelmann. Das Vorhaben, die „erste Garde“ der Operetten aufzuführen, solle auch im nächsten Jahr umgesetzt werden.

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2019 steht von 11. Juli bis 24. August „Das Land des Lächelns“ von Franz Lehar auf dem Programm. Der Kartenvorkauf läuft bereits. Zwei Vorstellungen seien schon ausverkauft, zeigte sich Edelmann für die kommende Saison optimistisch.