28 Mio. Euro für Innovations- und Energieforschungsprojekte

Das Umweltministerium hat den Startschuss für neue Förderungen von Klimaschutzinnovationen gegeben. Es gibt 28 Mio. Euro „für die Wirtschaft von heute und das Klima von morgen“, teilte Ministerin Leonore Gewessler (Grüne) mit. Das Geld kommt aus dem Klima- und Energiefonds. Gefördert werden 22 Projekte, die in Forschungseinrichtungen und Unternehmen umgesetzt werden. Es geht um Innovations- und Energieforschungsprojekte.

Gemeinsame Ziele der Projekte sind die Reduktion von Emissionen und das Zurverfügungstellen von leistbarer, klimafreundlicher Energie. Gleichzeitig soll der Standort Österreich gestärkt werden. „Die Projekte, die nun starten, bringen uns der klimaneutralen Zukunft ein wichtiges Stück näher und stärken dabei die heimische Wirtschaft“, so Gewessler. „Der Standort Österreich wird klimafreundlicher und damit wettbewerbsfähiger, kurbelt unsere Wirtschaft an und sorgt für Green Jobs.“ Die Klimakrise als große Frage der Gegenwart brauche die Bündelung aller Kräfte.

Als „Best-Practice-Beispiel“ (Erfolgsmodell) nennt die Politikerin das steirische Entsorgungsunternehmen Saubermacher, das mit Projektpartnern gebrauchte Batterien aus der E-Mobilitiät wiederverwende und weiter nutze. Das sei weltweit einmalig. Von der Idee über die Förderung bis zur Umsetzung habe es nur drei Jahre gebraucht.

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