349 Neuinfektionen und ein Covid-Todesfall in Österreich

349 Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 sind in Österreich binnen 24 Stunden verzeichnet worden. Am Samstag vor einer Woche waren es 411 neue Fälle gewesen. Aktuell gab es nach Angaben der Behörden 4.522 aktive Fälle, um 93 mehr als am Freitag. Im Krankenhaus lagen 101 Patientinnen und Patienten mit Covid-19, eine Person mehr als gestern, aber um 13 weniger als vor einer Woche. Zudem wurde ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet.

29 der Betroffenen wurden auf Intensivstationen betreut. Diese Zahl stieg seit Freitag um vier, über die Woche gesehen sank die Zahl der Intensivpatienten aber um sieben.

Ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus wurde zudem registriert, im Sieben-Tages-Schnitt waren es täglich 0,4, in den vergangenen sieben Tagen wurden drei Corona-Tote gemeldet. Insgesamt hat die Pandemie bisher in Österreich 10.731 Tote gefordert. Pro 100.000 Einwohner sind seit dem Ausbruch 120,1 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben.

Die Neuinfektionen lagen unter dem Schnitt der vergangenen sieben Tage von 361. Die Sieben-Tages-Inzidenz betrug 28,3 Fälle auf 100.000 Einwohner. Genesen sind seit Beginn der Epidemie 640.685 Menschen in Österreich, innerhalb der vergangenen 24 Stunden galten zusätzliche 255 als wieder gesund. Die Zahl der nachgewiesenen Infektionen insgesamt beläuft sich österreichweit mittlerweile auf 655.938.

528.875 neue PCR- und Antigenschnell-Tests wurden eingemeldet, davon 75.979 aussagekräftige PCR-Tests. Alles in allem wurden bisher insgesamt 80.291.338 Corona-Tests durchgeführt. Die Positiv-Rate der PCR-Tests betrug zuletzt 0,5 Prozent, wobei dieser 24-Stunden-Wert unter dem Schnitt der vergangenen Woche von durchschnittlich 0,6 Prozent an positiven Ergebnissen lag.

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Das Bundesland mit der höchsten Sieben-Tages-Inzidenz war Salzburg mit 68,7, gefolgt von Wien (35,5), Vorarlberg (34,6) und Tirol (28). Dann folgten Oberösterreich (25,5), die Steiermark (23,5), Kärnten (22,8), Niederösterreich (16,1) und das Burgenland (11,1).

Die meisten nachgewiesenen Neuinfektionen gab es nach Angaben von Innen- und Gesundheitsministerium in Wien (108), gefolgt von Oberösterreich (64), Niederösterreich (39) und Tirol (32). In Salzburg und der Steiermark wurden jeweils 31 neue Fälle binnen 24 Stunden festgestellt, in Kärnten waren es 23, in Vorarlberg 13 und im Burgenland acht Neuinfektionen.

Am Freitag wurden 63.107 Impfungen durchgeführt, vor einer Woche waren es noch 80.030 gewesen. Insgesamt haben laut den Daten des E-Impfpasses 5.218.732 Menschen zumindest eine Teilimpfung erhalten, das sind 58,4 Prozent der Bevölkerung. 4.288.834 und somit 48 Prozent der Menschen in Österreich sind voll immunisiert.

Am höchsten ist die Durchimpfungsrate im Burgenland mit 65,5 Prozent. In Niederösterreich sind 61,5 Prozent der Bevölkerung geimpft, in der Steiermark 58,4 Prozent. Nach Tirol (58), Vorarlberg (57,1), Wien (56,3), Kärnten (55,4) und Salzburg (54,7) bildet Oberösterreich das Schlusslicht mit einer Durchimpfungsrate von 54,7 Prozent (Stand Freitag).

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