Altach gibt „Rote Laterne“ in Bundesliga an Hartberg ab

Der SCR Altach hat die „Rote Laterne“ des Tabellenschlusslichts in der Fußball-Bundesliga am Samstag an den TSV Hartberg abgegeben. Die Vorarlberger liegen nach einem 3:0 (2:0) bei der WSG Tirol aufgrund ihrer Abrundung bei der Punkteteilung nun vor den punktegleichen Steirern. Hartberg schrieb mit einem 0:0 bei der SV Ried ebenfalls an. Die Innviertler hielten den ersten Platz in der Qualifikationsgruppe vor dem LASK, der bei der Admira nicht über ein 1:1 (1:0) hinauskam.

Ried liegt in der Tabelle nach 26 von 32 Runden mit 18 Zählern weiter einen Punkt vor den Linzern und zwei vor der Admira. Die WSG Tirol ist Vierter mit einem weiteren Zähler Rückstand. Altach hat wie Hartberg 14 Punkte zu Buche stehen.

Altach blieb auch im vierten Spiel der Qualifikationsgruppe ungeschlagen und fuhr mit dem 3:0 bei der WSG Tirol bereits den zweiten Sieg nach der Liga-Teilung ein. Tore von Bakary Nimaga und Emanuel Schreiner nach Eckbällen brachten die Vorarlberger in der ersten Halbzeit auf die Siegesstraße. Dem in der zweiten Hälfte glänzend aufgelegten Noah Bischof gelang die Entscheidung (79.).

Die SV Ried musste sich gegen den TSV Hartberg mit einem torlosen Unentschieden begnügen. Gegen die Oststeirer konnte die Mannschaft von Trainer Robert Ibertsberger den Schwung vom Sieg im OÖ-Derby gegen den LASK (2:0) sieben Tage zuvor nicht mitnehmen. Vor 4.010 Zuschauern spielten die Hartberger vor allem in der ersten Halbzeit gut mit. In Hälfte zwei wurde Ried immer spielbestimmender, bis Stefan Nutz kurz vor Schluss die Rote Karte (87.) für ein hartes Foul an Thomas Rotter sah. Der Hartberger Siegtreffer blieb aus, da Tobias Kainz eine Topchance nicht verwerten konnte. Die Steirer sind nun seit zehn Runden sieglos und warten seit bereits schier ewigen 657 Liga-Minuten auf einen Treffer.

Der LASK kann der Qualifikationsgruppe der Fußball-Bundesliga weiterhin nicht seinen Stempel aufdrücken. Eine frühe Führung durch Peter Michorl (6.) reichte bei der Admira nicht zum zweiten Sieg in der Qualigruppe, Leonardo Lukacevic (46.) sorgte zum Auftakt einer qualitativ besseren zweiten Hälfte vor 1.450 Zuschauern für das Remis. Für die Admira endete nach zehn Partien die Niederlagenserie gegen den LASK, in der Qualigruppe ist man weiter ungeschlagen (1-3-0).

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