Auf leisen Sohlen unterwegs

Toyota hat seinen ersten batteriebetriebenen Kleinbus im Programm. Dabei kommt dem Proace Verso Electric die Kooperation mit dem Stellantis-Konzern zugute.

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Auch wenn der Anteil batterieelektrischer (BEV) Antriebe bei neu zugelassenen leichten Nutzfahrzeugen in Europa aktuell nur rund ein Prozent erreicht: Seit geraumer Zeit verzeichnet diese lokal emissionsfreie Antriebstechnologie ein starkes Wachstum.

Und der weltgrößte Autohersteller Toyota will da natürlich ein Stückchen vom Kuchen abschneiden. Die Basis dafür bildet eine Kooperation mit dem PSA-Konzern (nunmehr Stellantis).

Denn während Toyota das Nutzfahrzeug als Proace vertreibt, fahren die baugleichen Modelle als Opel Zafira Life, Peugeot Expert und Citroën Spacetourer über Stadt und Land.

Angetrieben wird der Proace von einem E-Motor mit 136 PS Maximalleistung, das bringt dem fein designten und sauber verarbeiteten Kleinbus ausreichend Vortrieb. Der elektrische Proace – den es in zwei Längen gibt – verbraucht in der Realistät gut 26 Kilowattstunden je hundert Kilometer.

Erhältlich ist er in zwei Batteriegrößen: 50 Kilowattstunden und 75 Kilowattstunden. Das bringt eine maximale Reichweite laut WLTP von 230 beziehungsweise 330 Kilometer.

Und während der Proace Electric bis zu 1,2 Tonnen Nutzlast befördern kann, bietet die Kombivariante Proace Verso Electric Sitzplätze für bis zu neun Personen und zudem jede Menge Platz für Gepäck.

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