Auftakt zum Brucknerjahr 2024

Landeshauptmann Thomas Stelzer lud am Dienstag zu Arbeitsgespräch

Anton Bruckner, Porträt von R. Fenzl, 1896
Anton Bruckner, Porträt von R. Fenzl, 1896 © APA/Nationalbibliothek

Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher Institutionen aus Kultur, Wissenschaft, Kirche, Tourismus und Regionalentwicklung, die das Brucknerjahr 2024 gemeinsam gestalten und prägen werden, haben sich am Dienstag auf Einladung von Landeshauptmann Thomas Stelzer zu einem ersten offiziellen Arbeitsgespräch getroffen. Nachdem u.a. mit dem „Bruckner Brand Book“ bereits Vorarbeiten für dieses Jubiläumsjahr, vor allem im Hinblick auf ein gemeinsames, zeitgemäßes Bild der Persönlichkeit Bruckners abseits aller Klischees geleistet wurden, geht es jetzt darum, die konkreten Vorbereitungen für 2024 auf Schiene zu bringen.

„Das Wirken Anton Bruckners war faszinierend: Er war Genie, Grenzgänger und Heimatverbunden zugleich. Viele Orte in Oberösterreich hat er geprägt und genauso soll das Brucknerjahr 2024 für jede und jeden überraschend, faszinierend und inspirierend sein. Es soll die Oberösterreicherinnen und Oberösterreich einladen, sich mit diesem Ausnahmemusiker aus unterschiedlichsten Perspektiven auseinanderzusetzen“, so Stelzer, der alle Institutionen, die sich Anton Bruckner verbunden fühlen, einlädt, sich aktiv in das Jubiläumsjahr einzubringen. „Wir laden auch die freie Kunst- und Kulturszene ein, ihre Projektvorschläge und –ideen einzubringen. Für Linz als Brucknerstadt ist das Jubiläumsjahr eine große Chance“, freut sich Kulturstadträtin Doris Lang-Mayerhofer über die Auftaktveranstaltung zu Bruckner 2024.

Ergänzend zu den Programmen der großen Kultureinrichtungen und -institutionen wird von Norbert Trawöger ein künstlerisch kuratiertes und durch die Abteilung Kultur des Landes organisiertes Programm die dramaturgische Erzählung des Brucknerjahres 2024 verdichten und ergänzen. Projektvorschläge und –ideen können ab sofort per E-Mail (bruckner2024@ ooe.gv.at) eingebracht werden.

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