Baier sieht noch Sicherheitslücken

Sicherheitsausschuss befasste sich mit Vorschlägen der Linzer ÖVP

Vbgm. Bernhard Baier und Klubobfrau Elisabeth Manhal von der Linzer Volkspartei feilen an einem umfassenden Sicherheitspaket für die Landeshauptstadt.
Vbgm. Bernhard Baier und Klubobfrau Elisabeth Manhal von der Linzer Volkspartei feilen an einem umfassenden Sicherheitspaket für die Landeshauptstadt. © Linzer Volkspartei

Der Linzer Sicherheitsausschuss befasste sich am Montag mit weiteren Punkten des von der Linzer Volkspartei vorgeschlagenen Sicherheitspaketes für die Landeshauptstadt.

„Dabei wurden unsere Vorschläge zu Bereinigungen und sprachlichen Anpassungen der Gartenschutz-Verordnung im Entwurf zur Novelle vollinhaltlich berücksichtigt und auch die Forderung nach klaren Regeln – wie der Untersagung von störendem Lärm, Verrichten der Notdurft, Lagern oder Betreten von Blumenbeeten beziehungsweiskoholverbot auf Spielplätzen – sind in Umsetzung“, freut sich Vizebürgermeister Bernhard Baier von der Linzer Volkspartei über erste Erfolge, er sieht aber noch einige Sicherheitslücken.

„Dazu gehört neben dem Alkoholverbot zum Beispiel auch ein Rauchverbot auf Spielplätzen. Oder ein Aufenthaltsverbot von März bis Oktober zwischen 22 und 6 Uhr im GWG-Park, wobei allerdings das bloße Queren der Parks zu jeder Zeit erlaubt bleiben soll“, so Baier.

Sicherheitsmonitoring

Genauso wichtig ist Baier die Installierung eines Sicherheitsmonitorings für alle Linzer Parkanlagen und Spielplätze. „Zweimal im Jahr soll der Sicherheitsausschuss dazu Vertreter von Exekutive, Ordnungsdienst und Sozialbereich anhören und basierend darauf eine Empfehlung an den Gemeinderat geben, für welche Problemparks in Linz — GWG-Park, Volksgarten und Schillerpark — notwendige und geeignete Maßnahmen, verordnet werden sollen“, präzisiert Baier.

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