Besserer Schutz vor Cyberangriffen

Der neue ÖVP-Generalsekretär Axel Melchior besuchte am Montag Linz

Der neue ÖVP-Generalsekretär Alexander Melchior (M.) besuchte am Rosenmontag die VOLKSBLATT-Redaktion und informierte sich bei OÖVP-Landesgeschäftsführer Wolfgang Hattmannsdorfer und Chefredakteur Christian Haubner (r.).
Der neue ÖVP-Generalsekretär Alexander Melchior (M.) besuchte am Rosenmontag die VOLKSBLATT-Redaktion und informierte sich bei OÖVP-Landesgeschäftsführer Wolfgang Hattmannsdorfer und Chefredakteur Christian Haubner (r.). © Röbl

Anfang Jänner folgte der Nationalratsabgeordnete Axel Melchior (38) als Generalsekretär der Neuen Volkspartei dem jetzigen Innenminister Karl Nehammer nach, am Rosenmontag stellte sich Melchior in Linz der VOLKSBLATT-Redaktion vor.

„Ich bin seit zehn Jahren im Team von Sebastian Kurz und durfte bislang unterschiedlichste Tätigkeiten ausüben. Generalsekretär ist eine wunderschöne Aufgabe, die ich mit viel Herzblut mache“, erklärte Melchior. „Unser Ziel als Volkspartei ist es, dass wir die Versprechen gegenüber unseren Wählerinnen und Wählern einhalten und unseren Kurs fortsetzen: weniger Steuern, weniger Schulden und keine illegale Migration.“

Die Stärke als Volkspartei sei die starke Struktur und Verwurzelung vor Ort — sowie der Zusammenhalt. „Das alles macht uns bei den Wahlen erfolgreich — wir konnten die Nationalratswahl und die Europawahl mit historischen Ergebnissen gewinnen, sowie bei den letzten sieben Landtagswahlen als Volkspartei dazugewinnen. Das ist unser gemeinsamer Erfolg“, so Melchior.

Zum Thema Wahlkampfkosten-Obergrenze betonte der neue Generalsekretär, dass die ÖVP im Nationalratswahlkampf 2019 — laut vorliegenden Zahlen — diese definitiv nicht überschritten habe und somit Wort gehalten worden sei.

Zum ebenfalls aktuellen Thema Cyberangriffe stellte Melchior fest, dass diese „leider heutzutage keine Seltenheit mehr sind. Nachdem wir im Wahlkampf Opfer eines Hackerangriffs geworden sind, ist uns als Volkspartei bewusst, dass Österreich sich noch besser gegen solche Attacken schützen muss. Durch den Angriff auf das Außenministerium ist uns allen wieder bewusst geworden, wie schnell das gehen kann und welche Folgen solche Cyberangriffe haben können“. Der Nationale Sicherheitsrat werde daher beraten, wie man künftig parteiübergreifend Schutzmaßnahmen schaffen könne.

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