Bis 2025 investiert OÖ 449 Millionen Euro in Öffi-Ausbau und Straßenbau

Stelzer: Regionen brauchen moderne Infrastruktur, um attraktiv zu bleiben

LH Thomas Stelzer (l.) und LR Günther Steinkellner
LH Thomas Stelzer (l.) und LR Günther Steinkellner © Land OÖ/Mayrhofer

LINZ — Durch Investitionen in Höhe von 449 Mio. Euro in den Ausbau der Infrastruktur will das Land OÖ einen kräftigen Impuls für den Wirtschafts- und Arbeitsmarktstandort auslösen und so die Corona-Krise bewältigen. Der Fokus wird dabei auf den Klimaschutz und den Öffentlichen Verkehr gelegt, sagte am Donnerstag Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP). Die Regionen bräuchten eine moderne Infrastruktur.

230 Mio. für Stadtbahnen

Davon werden laut Infrastruktur-Landesrat Günther Steinkellner (FPÖ) 230 Millopmem Euro in die Realisierung der Stadtbahnkonzepte (Durchbindung der Mühlkreisbahn zum Linzer Hauptbahnhof und Stadtbahn Gallneukirchen/Pregarten) fließen. Wichtige Projekte seien weiters die Umfahrung Weyer mit Kosten von 53 Mio. Euro, die neue Donaubrücke in Mauthausen, an deren Kosten sich OÖ mit 75 Mio. Euro beteiligen wird sowie die 67 Millionen Euro teure Umfahrung Haid.

Ein klares Bekenntnis legte Steinkellner für einen raschen Weiterbau der Mühlviertler Schnellstraße S10/ Umfahrung Rainbach ab. „Bereits im Jahr 2025 wollen die Tschechen mit der Schnellstraße an der Grenze in Wullowitz sein, weshalb der Bund gefordert ist, auf das Tempo zu drücken.“ Auch der Bau der Linzer Osttangente sei alternativlos.

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