Bisher 80 Omikron-Fälle in Österreich nachgewiesen

Von der neuen, besorgniserregenden Omikron-Variante des Coronavirus sind in Österreich bis zur Vorwoche 80 Fälle nachgewiesen worden. Das geht aus dem am Freitag aktualisierten Variantenbericht der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) hervor. In der vergangenen Kalenderwoche waren es 46 Nachweise, demgegenüber standen 2.558 Fälle der Delta-Variante aus Stichproben der insgesamt 29.458 Neuinfektionen. Die meisten Omikron-Fälle gibt es mit bisher 37 in Wien.

Die Omikron-Variante wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wegen der hohen Anzahl von S-Gen-Mutationen als besorgniserregende Variante eingestuft. Sie ist die am stärksten abweichende Variante, die während der Pandemie bisher in signifikanter Zahl nachgewiesen wurde. Sie könnte mit einer erhöhten Übertragbarkeit, einer erheblichen Verringerung der Wirksamkeit des Impfstoffs und einem erhöhten Risiko für Reinfektionen verbunden sein, erläutert die AGES.

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