Blitzblauer Griff nach der WM-Krone

Suzuki-Pilot Mir genügt Podestplatz in Valencia

Kalt wie Hundeschnauze: Joan Mir war 2017 Moto3-Weltmeister, jetzt will er auch in der Königsklasse den Titel einfahren.
Kalt wie Hundeschnauze: Joan Mir war 2017 Moto3-Weltmeister, jetzt will er auch in der Königsklasse den Titel einfahren. © AFP/Monier

Der Mallorquiner auf der blitzblauen Suzuki macht sich keinen Druck. 37 Punkte Vorsprung bringt MotoGP-Spitzenreiter Joan Mir zum Gran Premio Valenciana mit, seine schärfsten Verfolger sind die punktgleichen Fabio Quartararo (FRA, Yamaha) und Alex Rins (ESP, Suzuki). Mit Maverick Vinales (Yamaha) lauert ein weiterer Spanier vier Zähler dahinter.

„Druck ist, wenn du den Job verlierst und deine Miete nicht mehr bezahlen kannst. Ich mache hier nur meine Arbeit.“ Knochentrocken und mit viel Selbstvertrauen greifen Mir und Suzuki am Sonntag (Rennen aller Klassen ab 11, live ServusTV) nach dem Lorbeer. Mir genügt ein Podestplatz zum WM-Titel, Suzuki will im Kampf um den Konstrukteurstitel Ducati auf Distanz halten.

Iker Lecuona (KTM Tech3) wird nach seiner Corona-Quarantäne wieder fahren.

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