Bluttat bei Aachen war Doppelmord sowie Suizid

Im Fall der drei in einem Haus bei Düren nahe Aachen aufgefundenen Toten geht die Staatsanwaltschaft von einem Doppelmord mit anschließendem Suizid aus. Offenbar sei es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei im dem Haus lebenden Eheleuten gekommen, berichtete am Sonntag die Aachener Oberstaatsanwältin Katja Schlenkermann-Pitts.

Die 45 Jahre alte Ehefrau sei vor ihrem Mann vermutlich zu einer 60 Jahre alten Nachbarin im Erdgeschoß geflüchtet. Der 43 Jahre alte Ehemann sei ihr nachgeeilt, habe die Wohnungstür im Erdgeschoß aufgebrochen und die beiden Frauen mit zahlreichen Messerstichen getötet. Dann habe er sich selbst getötet. Tatauslösend sei vermutlich eine psychische Erkrankung des Mannes gewesen. Anhaltspunkte für weitere Tatbeteiligte gebe es nicht. Der Vorfall ereignete sich in Langerwehe im Kreis Düren.

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