BMW setzt auf iX

Elektro-SUV der Bayern läuft ab der zweiten Jahreshälfte in Dingolfing vom Band.

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BMW hat als einer der ersten europäischen Autohersteller bei der Renaissance der E-Autos einen reinen Stromer im Portfolio gehabt; den i3 gibt es immerhin bereits seit dem Jahr 2013.

Dann wurde es lange ruhig bei den Bayern in Sachen E-Mobilität. Nun verspricht BMW mit dem iX ein weiteres Kapitel für alle E-Auto-Freunde. Die Elektrovariante des Mittelklasse-SUV wird von einem 286 PS starken E-Motor angetrieben.

Mit einem Brutto-Energiegehalt von mehr als hundert Kilowattstunden (kWh) soll der Hochvoltspeicher der jüngsten Generation eine Reichweite von mehr als 600 Kilometern im WLTP-Zyklus ermöglichen.

BMW verspricht zudem Gleichstrom-Schnellladen mit bis zu 200 kW. Dadurch kann die Batterie in weniger als 40 Minuten von zehn auf 80 Prozent ihrer Gesamtkapazität aufgeladen werden. Generell baut der Wagen auf einem neuen, modular skalierbaren Zukunftsbaukasten der BMW-Group auf.

Neu ist außen die Formensprache mit wenigen, präzise geführten Linien und der geschlossenen markentypischen großen BMW-Niere. Die drei Meter Radstand sollen die fünf Passagiere mit riesigen Platzverhältnissen (BMW verspricht eine Lounge-Atmosphäre im Fond) abgegolten wissen.

Der iX wird ab der zweiten Jahreshälfte als neues Technologie-Flaggschiff der Marke in Leichtbauweise in Dingolfing produziert.

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