Braucommune zündet nächste Ausbaustufe

Logistikhalle und Lagerkeller werden erweitert

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V. l.: Bgm. Elisabeth Paruta-Teufer, Verkaufsleiter Rudolf Horner, Braumeister Johannes Leitner, Geschäftsführer Ewald Pöschko © Pramhofer

Von Heinz Wernitznig

FREISTADT — Doppelten Grund zur Freude hatte Donnerstagabend Ewald Pöschko, Geschäftsführer der Braucommune Freistadt: Am Firmengelände fanden sich nicht nur rund 3000 Menschen ein, um bei den Klängen von „The Rockies“ erstmals den „Black Bock“ 2018 zu verkosten. Aufgrund des kontinuierlich steigenden Absatzes erfolgt auch eine weitere Ausbaustufe. „Ab Februar wird zunächst das Dach des Brauereigebäudes um 500.000 Euro erneuert. Mit Ostern beginnen dann die Arbeiten für die Erweiterung der Logistikhalle um 1000 m² sowie des Lagerkellers um 5000 Hektoliter, wobei hier die Investitionskosten 3,5 Mio. Euro betragen“, so Pöschko, Chef von mittlerweile 114 Mitarbeitern.

Die Freistädter sind die einzige heimische Brauerei, die ein dunkles Bockbier auf den Markt bringt, wobei das heurige laut Braumeister Johannes Leitner mit 6,9 Prozent Alkoholgehalt etwas „leichter“ ausgefallen ist. 60.000 Liter wurden Ende Juni eingebraut.