Darf „Parastronaut“ ins All?

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John McFall © ESA /P. Sebirot

Die Europäische Raumfahrtagentur ESA prüft, ob ein britischer Astronaut mit Prothese zur Internationalen Raumstation ISS reisen darf.

Es geht darum, ob das künstliche Bein von John McFall keine giftigen Gase abgibt, auch nicht über einen längeren Zeitraum. Denn auf der Raumstation wird die Luft ständig recycelt, die Gase können nicht herausgefiltert werden.

Der Paralympics-Leichtathlet war vor einem Jahr von der ESA für die neu geschaffene Position des „Parastronauten“ ausgewählt worden.

Ob der 42-Jährige aber tatsächlich ins All fliegen darf, soll sich 2025 entscheiden. McFall hatte sein rechtes Bein nach einem Unfall verloren, als er 19 Jahre alt war.

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