OÖ: Kliniken gut gerüstet für Omikron-Welle

Covid_Intensivstation

Gut gerüstet haben sich die Kliniken der Oberösterreichischen Gesundheitsholding (OÖG) für die Omikron-Welle. Es gelte vor allem große Personalausfälle zu verhindern, um die Patienten weiterhin versorgen zu können.

Dafür wurde ein Bündel an Maßnahmen geschnürt. So gilt auch für geimpfte Mitarbeiter wieder in allen Bereichen eine FFP2-Maskenpflicht. Neben der Testpflicht für Ungeimpfte sind auch immunisierte Mitarbeiter aufgefordert, zwei Mal pro Woche einen negativen Corona-Test vorzuweisen.

Zudem wurden Teams gebildet, die zeitversetzt arbeiten, um einen Gesamtausfall von Spezialisten zu vermeiden. Abgestufte Pausen und Essenszeiten sollen den Kontakt der Mitarbeiter reduzieren.

Pensionierte Mitarbeiter werden akquiriert

Die Personalabteilungen der Kliniken akquirieren darüber hinaus pensionierte Mitarbeiter, die bei Bedarf vorübergehend in den aktiven Dienst zurückkehren. Auch Schüler der Gesundheits- und Krankenpflegeschulen der OÖG sowie Studenten der FH Gesundheitsberufe OÖ in fortgeschrittenen Ausbildungsjahrgängen können zur Entlastung herangezogen werden.

„Instrumente wie das Intensivbetten-Management, aber auch die Entlastung durch die Medizinischen Versorgungseinheiten in den Reha-Kliniken Enns und Sierning sorgen dafür, dass Oberösterreichs Spitäler die zu erwartenden Fallzahlen bewältigen werden können“, betont OÖG-Vorsitzender Franz Harnoncourt: „Dank des großen Engagements der Mitarbeiter.“

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