Neue Medizingeräte für ÖAMTC-Flugrettung

V. l.: ÖAMTC-Präsident Günter Thumser, Reinhard Kraxner (GF ÖAMTC-Flugrettung) und die Uniqa-Vorstände Peter Humer und René Knapp
V. l.: ÖAMTC-Präsident Günter Thumser, Reinhard Kraxner (GF ÖAMTC-Flugrettung) und die Uniqa-Vorstände Peter Humer und René Knapp © ÖAMTC/Bauer

Die ÖAMTC-Notarzthubschrauber heben ab sofort mit dem mechanischen Wiederbelebungsgerät Corpuls CPR ab.

„Häufig fliegen unsere Crews zu Patienten, die einen Herzstillstand hatten oder mit kritischen Herzrhythmusstörungen dringlich in ein Herzkatheterzentrum müssen“, erklärt Reinhard Kraxner, Geschäftsführer und Pilot der ÖAMTC-Flugrettung.

„Das neue Gerät ist für uns eine wesentliche Unterstützung bei derartigen Notfällen, da es während des Fluges eine manuelle Herzdruckmassage ersetzt.“ „Mit dem ,Herzdruckmassage-Gerät’ ergeben sich völlig neue Möglichkeiten“, ergänzt Marco Trefanitz, Geschäftsführer und CFO der ÖAMTC-Flugrettung.

„Patienten können unterbrechungsfrei unter Reanimation in eine auch weit entfernte Klinik geflogen werden.“ Die Christophorus-Flotte investiert über 150.000 Euro in die neuen Geräte, möglich wird das auch durch die Uniqa Insurance Group, die seit Jahrzehnten ein verlässlicher Partner ist. „Unser Sponsoring ist ein gesamtgesellschaftlicher Beitrag für ein gemeinsames besseres Leben“, so die Uniqa-Vorstände Peter Humer und René Knapp.

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