„Osterlämmchen“ mit gebrochenem Bein von Tierschützern gerettet

Pfotenhilfe pflegt das kleine „Schneewittchen“ wieder gesund

Noch muss „Schneewittchen“ einige Tage mit Gipsbein durch die Gegend humpeln.
Noch muss „Schneewittchen“ einige Tage mit Gipsbein durch die Gegend humpeln. © Pfotenhilfe

Kürzlich ereilte die Pfotenhilfe Lochen im Bezirk Braunau ein Hilferuf: Ein schwarz-weißes, nur wenige Wochen altes Lämmchen hatte sich ein Bein gebrochen und war zur österlichen Schlachtung vorgesehen.

Eine Tierfreundin konnte es retten, indem sie das Kleine zum Tierschutzhof Pfotenhilfe brachte, wo eine kontaktlose Übergabe stattfand.

Gleich darauf traf auch ein auf Schafe spezialisierter Tierarzt ein, untersuchte Patientin „Schneewittchen“, gipste das gebrochene Bein ein und behandelte sie gegen die Schmerzen.

Mittlerweile humpelt sie bereits wieder mit Gipsbein fleißig herum. „Sie braucht jedenfalls genauso keine Angst vor dem Schlachtmesser mehr zu haben wie die ‘sieben Zwerge’, wie die sieben Ziegenkitze genannt wurden, die kurz davor von der Pfotenhilfe gerettet wurden und mit denen sie sich bereits angefreundet hat“, so Geschäftsführerin Johanna Stadler.

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