Rotes Kreuz fördert Jugendprojekte

2500 Euro gibt es bei der „mission humanity“ für ausgezeichnete Ideen

Das Projekt „HumaniBee“ stärkt die Gemeinschaft und belebt nachhaltig die Natur und das Ökosystem in Ried.
Das Projekt „HumaniBee“ stärkt die Gemeinschaft und belebt nachhaltig die Natur und das Ökosystem in Ried. © OÖJRK/Ried

Mit dem Wettbewerb „mission humanity“ unterstützt das OÖ. Rote Kreuz das humanitäre Engagement von Kinder- und Jugendgruppen sowie von Schulklassen in ganz Oberösterreich.

„Die aktuellen Krisen beschäftigen auch junge Menschen. Der daraus resultierenden Ungewissheit treten wir entgegen, indem wir Schulklassen die Möglichkeit geben, ihre Lösungsvorschläge zu diskutieren und umzusetzen“, erklärt Walter Aichinger, Präsident des OÖ. Roten Kreuzes.

Lernen durch Engagement

Mit „mission humanity“ will man junge Menschen dazu ermuntern, in ihrem Umfeld konkrete Projekte umzusetzen und so einen Beitrag zum Zusammenleben in den Regionen leisten. Dazu werden die Projekte mit bis zu 2500 Euro gefördert. Die Jugendlichen können so aktiv mitgestalten. „Gleichzeitig geht es darum, ihre Lebenskompetenzen zu stärken“, so Aichinger.

„Die jungen Menschen übernehmen Verantwortung und zeigen Teamgeist, was zu ihrer persönlichen Entwicklung positiv beiträgt“, ist auch Bildungsdirektor Alfred Klampfer überzeugt: „Daher rufe ich alle Lehrkräfte auf, mit ihren Klassen an ,mission humanity‘ teilzunehmen.“

Die Projekte müssen natürlich realisierbar und umsetzbar sein. Ein schönes Beispiel aus dem Jahr 2020 ist das Projekt „HumaniBee“, bei dem Kinder und Jugendliche am RK-Standort in Ried Bienenstöcke errichteten und eine Blumenwiese pflanzten.

Der gewonnene Honig wird an einen Sozialmarkt gespendet. Projekte können von 1. November bis 23. Dezember auf www.missionhumanity.at eingereicht werden.

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