Schöne Erfolge nach einem Reha-Aufenthalt im kokon

In den drei Jahren des Bestehens der Einrichtung für Kinder und Jugendliche konnten schon viele Meilensteine geschafft werden

Herz-Kind Stefanie hat im kokon gelernt, sich ihre Kräfte einzuteilen.
Herz-Kind Stefanie hat im kokon gelernt, sich ihre Kräfte einzuteilen. © kokon

Viel Widerstandskraft wird der Kinder- und Jugendreha kokon in Rohrbach-Berg seit der Eröffnung vor drei Jahren abverlangt, doch die Mission der Verantwortlichen ist ungebrochen.

Es geht darum, den Alltag und das Leben junger Menschen und ihrer Familien nachhaltig zu verbessern. Tausende persönliche Meilensteine könnten hier vor den Vorhang geholt werden: So musste etwa Johanna (3) aus Pucking wegen einer angeborenen Trinkschwäche in den ersten Lebensmonaten über eine Sonde ernährt werden.

In der Kinderreha wurde sie davon entwöhnt. „Wenn sie heute Hunger hat, muss es schnell gehen“, schildert Mutter Miriam Gahleitner. Katharina Kampl (17) aus Reichersberg verbringt ihre Freizeit gerne mit Stute Nelli. Nach einer Corona-Infektion im Vorjahr war ihr großes Ziel, wieder reiten zu können, denn damals stellte auf der Reha schon das Stiegensteigen eine große Hürde dar.

Stefanie Kagerer (18) aus St. Stefan-Afiesl wurde mit einem Herzfehler geboren und hat bei zwei Aufenthalten im kokon gezielt an ihrer Ausdauer gearbeitet. „Ich habe gelernt, dass ich mir meine Kräfte einteilen muss“, sagt sie. Mit Hochdruck arbeitet das kokon-Team an der Weiterentwicklung ihres Angebots.

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