Computerzubehör-Hersteller Logitech senkt Prognose

Home-Office-Boom in der Corona-Krise hat nachgelassen

Der Computerzubehör-Hersteller Logitech senkt wegen des Kriegs in der Ukraine und der Abschwächung der Nachfrage nach dem Home-Office-Boom in der Corona-Pandemie seine Prognose.

Logitech rechnet nun für das Geschäftsjahr 2022/23 mit einem operativen Gewinn in einer Spanne zwischen 875 und 925 Millionen Dollar (831,4 bis 878,9 Mio. Euro), wie das Unternehmen mitteilte. Zuvor waren 900 bis 950 Millionen Dollar (855,2 bis 902,7 Mio. Euro)in Aussicht gestellt worden.

Zudem erwarte die schweizerisch-amerikanische Firma ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von zwei bis vier Prozent statt den bisher angepeilten Anstieg im mittleren einstelligen Prozentbereich.

Der Jahresausblick lässt die geschätzten Umsätze und Gewinne, die in der Ukraine und in Russland erzielt worden wären, außer Acht. Im vergangenen Geschäftsjahr 2021/22 (per Ende März) konnte Logitech den Umsatz noch um vier Prozent auf ein Rekordhoch von 5,48 Milliarden Dollar steigern.

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