Corona-Krise: Audi fährt Motorenproduktion langsam wieder hoch

Audi fährt seine in der Coronakrise gestoppte Produktion langsam wieder hoch und beginnt damit im ungarischen Werk Györ.

Dort ist seit Dienstag eine erste Linie zur Motorenmontage mit rund 100 Mitarbeitern geöffnet, wie das deutsche Unternehmen auf Nachfrage mitteilte. Sie werde allerdings nur in einer anstatt der üblichen drei Schichten betrieben.

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Die Produktion liegt einer Sprecherin zufolge bei einigen hundert Motoren am Tag. Normalerweise komme das Werk auf 8.000. Ende der Woche soll dort eine weitere Motoren-Linie anlaufen, die Fahrzeugfertigung „nach aktuellen Planungen“ Ende kommender Woche.

An den anderen Standorten ruht die Produktion zur Zeit. Nach aktuellem Stand will Audi in Neckarsulm und Brüssel ab dem 20. April und in Ingolstadt ab dem 27. April sukzessive die Produktion wieder hochfahren. Dies sei aber alles noch im Fluss, hieß es. In Mexiko werde die Produktion einem Regierungsdekret entsprechend erst nach dem 30. April wieder beginnen.

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