Corona-Pandemie und Investitionen belasten H&M

Die anhaltende Pandemie und Investitionen in Technologien und Lieferketten haben dem schwedischen Modehersteller H&M zugesetzt.

Im Zeitraum Dezember bis Februar gab es einen Vorsteuergewinn von 282 Millionen Kronen (27,3 Mio. Euro), nach einem Verlust von 1,39 Mrd. Kronen im Vorjahr. Analysten hatten indes mit einem Gewinn von 1,04 Mrd. Kronen deutlich mehr erwartet.

„Im Quartal wurden Umsatz und Gewinn durch die negativen Auswirkungen der Pandemie in vielen der wichtigsten Märkte der Gruppe beeinträchtigt“, so H&M. Zudem hätten die für das geplante Wachstum nötigen Investitionen belastet.

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