Coronavirus: 13 Tonnen Schutzausrüstung für oö. Spitäler eingeflogen

Ein Passagier-Flugzeug der Austrian Airlines hat Freitagfrüh 13 Tonnen Schutzkleidung für oberösterreichische Spitäler und sonstige Einrichtungen der kritischen Infrastruktur im Bundesland aus Shanghai nach Österreich gebracht.

Von einem Zentrallager aus soll das Material nach einem festgelegten Verteilungsschlüssel an alle Bedarfsträger verteilt werden, teilte das Land mit.

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Die aus 500.000 OP-Masken, 50.000 Face-Shields, 50.000 FFP 2-Masken, 15.000 Schutz-Overalls und einer halben Million Handschuhe bestehende Fracht wurde nach der Landung in Wien auf Lkw verladen und sollte im Lauf des Tages in Oberösterreich eintreffen. Kommende Woche sind weitere Flüge geplant.

„Oberösterreich hat bereits sehr früh damit begonnen, eigenständig medizinische Schutzausrüstung zu beschaffen. Wir wollen uns nicht ausschließlich auf den Bund verlassen, sondern uns als Land selber bestmöglich vorbereiten“, betonten LH Thomas Stelzer und LHStv. Christine Haberlander (beide ÖVP).

Es bleibe aber nach wie vor „eine gewaltige Herausforderung“, angesichts der globalen Situation die Versorgung sicherzustellen.

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