Auch Außenminister Schallenberg gegen „verfrühte“ Reisefreiheit

Außenminister Alexander Schallenberg © APA/Neubauer

„Selbst wenn wir dem Coronavirus in Österreich Herr geworden sind, werden wir nicht unmittelbar zu uneingeschränkter Reisefreiheit zurückkehren können.“

Auch Alexander Schallenberg meldete sich am Sonntag in der Debatte zum Thema Reisen während und nach der Coronakrise zu Wort – und er vertrat in einer Aussendung wie Bundeskanzler Sebastian Kurz vor ihm eine restriktive Linie.

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„Wir müssen davon ausgehen, dass einige Länder noch länger brauchen werden, um das Virus unter Kontrolle zu bekommen und daher weiterhin als Risikogebiete gelten werden“ meinte Schallenberg.

„Davor müssen wir uns alle schützen. Es gilt zu verhindern, dass eine verfrühte Aufnahme der uneingeschränkten Reisefreiheit zu einer neuen Virus-Welle führt. Wir werden das im Außenministerium daher weiterhin genau beobachten und unsere Reisewarnungen auch in Zukunft laufend der Gefahrenlage anpassen.“

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