Coronavirus: Billa in 50 von 1.100 Filialen vorerst ohne Feinkost

Bei Billa kommt es in allerdings nur 50 von 1.100 Filialen zu einer vorübergehenden Einstellung der Feinkostbedienung.

In einer Stellungnahme auf APA-Anfrage wurde erläutert, dass dies aber lediglich mit einem gezielen Einsatz des Feinkost-Fachpersonals zu tun habe. Bei Merkur, so der Rewe-Sprecher, gibt es keine Einschränkungen. Spar plant keine derartigen Maßnahmen.

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„Wir setzen derzeit unser Feinkost-Fachpersonal dort ein, wo es am dringendsten gebraucht wird. Deshalb sind in diesen Filialen Wurst und Käse in Bedienung momentan nicht verfügbar. Das hat nichts mit der Warenversorgung zu tun – es ist alles ausreichend da“, versichert Rewe-Sprecher Paul Pöttschacher am Donnerstag. Fleisch, Wurst und Käse gäbe es selbstverständlich weiterhin in der Selbstbedienung, zudem habe man das Sortiment erweitert und ausgebaut. Brot und Gebäck gebe es nach wie vor frisch gebacken.

„In dieser Ausnahmesituation helfen alle in den Filialen zusammen, um unsere Kundinnen und Kunden wie gewohnt zu versorgen. An der Feinkost-Theke können aber nur spezialisierte Fachkräfte arbeiten“, so Pöttschacher. Man werde alles tun, damit die Feinkost-Bedienung in diesen Filialen raschestmöglich wieder zur Verfügung stehen.

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Beim Konkurrenten Spar ist eine Schließung der Feinkostabteilungen nicht geplant. „Wir möchten unseren Kunden so gut wie möglich ein Stückchen Normalität bieten“, erklärte Spar-Sprecherin Nicole Berkmann der APA. „Mit Masken und so ist das zwar nicht mehr ganz so einfach, aber zumindest die feinen Produkte und vielen heimischen Fleisch-Spezialitäten möchten wir weiterhin gerne anbieten.“

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