Coronavirus: Heimische Produktion von Schutzausrüstung wird forciert

Spitäler und Gesundheitseinrichtungen stoßen bei persönlicher Schutzausrüstung bereits an ihre Kapazitätsgrenzen, da dringend benötigter Nachschub immer öfter ins Stocken kommt.

Nun gibt es auf EU-Ebene gemeinsame Anstrengungen, die Produktion eben dieser fehlenden Güter von Betrieben durchführen zu lassen, die bisher solche Produkte nicht hergestellt haben.

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Die Herstellung der Produkte sei bereits vor Jahren in Nicht-EU-Länder oder sogar auf andere Kontinente verlegt worden, weshalb nun verstärkt die erneute europäische Produktion vonnöten sei, heißt es am Montag in einer Aussendung von „Austrian Standards“.

Aufgrund von maschineller Infrastruktur und vor allem Know-how seien dazu viele Betriebe in der Lage.

Konkret geht es um Atemschutzgeräte, medizinische Gesichtsmasken und Handschuhe zum einmaligen Gebrauch, Operationskleidung und -abdecktücher sowie um Schutzkleidung gegen Infektionserreger. Um die Produktion zusätzlich zu beschleunigen und anzukurbeln, stellt Austrian Standards die dafür nötigen Standards ab sofort kostenlos zum Download (www.austrian-standards.at/corona) zur Verfügung.

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