Coronavirus: Hunderte Österreicher konnten zurückkehren

Passagiere durften Kreuzfahrtschiff in Kapstadt verlassen – Mehrere Sonderflüge gestartet

Nach tagelanger Wartezeit durften die Passagiere der „AidaMira“ am Freitag doch von Bord.
Nach tagelanger Wartezeit durften die Passagiere der „AidaMira“ am Freitag doch von Bord. © AFP/Bosch

Mehrere hundert österreichische Urlauber konnten am Freitag in ihre Heimat zurückkehren.

Unter anderem durften auch jene 29 österreichischen Passagiere ihre Heimreise antreten, deren Kreuzfahrtschiff „AidaMira“ seit Montag in Kapstadt festhing und aufgrund der weltweiten Corona-Krise nicht mehr weiterfahren durfte.

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Kreuzfahrtschiff saß seit Montag fest

Die südafrikanische Regierung hatte letztlich erlaubt, dass die 1240 Passagiere von Bord gehen. Trotz der negativen Corona-Testergebnisse von sechs Verdachtsfällen hatten die Österreicher und Deutschen auf eine behördliche Genehmigung warten müssen, berichtete der Sprecher des Außenministeriums, Peter Guschlbauer.

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Von Deutschland aus geht’s mit dem Zug weiter

Nun werden die Österreicher auf Flugzeuge deutscher Airlines verteilt und nach Frankfurt oder München ausgeflogen. Von dort aus gebe es die Möglichkeit der Weiterreise mit dem Zug.

Rückflüge aus Urlaubsparadiesen

Auch aus anderen Urlaubsparadiesen wurden am Freitag Österreicher mit Sondermaschinen ausgeflogen. Aus Tunis, von den Malediven sowie Mauritius starteten Flieger mit insgesamt 550 Österreichern an Bord. Eine vierte Maschine ist vom Flughafen Teneriffa Süd mit mehr als 200 Passagieren Richtung Wien abgehoben.

Weitere Sondermaschinen sind geplant

Für heute sind laut Außenministerium zwei Flüge aus Spanien avisiert, sie starten ebenfalls in Teneriffa Süd sowie in Palma de Mallorca. Für Langstreckenflüge aus dem afrikanischen bzw. asiatischen Raum laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, hieß es aus dem Ministerium.

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