Coronavirus: Infektiologe Wenisch für Normalität in Schulen

Der Wiener Infektiologe Christoph Wenisch plädiert für eine komplette Öffnung der Schulen: „Kinder haben für die Übertragung vermutlich eine geringe Bedeutung. Kinder sind kaum betroffen und das bedeutet, dass man hier die Freiheitsgrade erhöhen sollte in Richtung Normalität – das sollte man jetzt rasch tun“, sagte er in der Sendung „Milborn“ des Privatsender Puls 24 am Montagabend.

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Bezüglich der Spitalkapazitäten in der Coronakrise sollte laut Wenisch, Leiter der Infektionsabteilung am Kaiser-Franz-Josef-Spital, das Hauptaugenmerk von Intensiv- auf Überwachungsbetten gelegt werden, wurde er vor der Ausstrahlung (Montag, 25. Mai, 21.00 Uhr) in einer Aussendung zitiert: „Überwachungsbetten sind völlig ausreichend. Das ist das, was wir brauchen. Damit können wir den Patienten am meisten helfen.“

Mit Überwachungsbetten komme man auch „sicher weit besser über die Runden als mit Intensivbetten, wo so ein Nadelöhr ist“.

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