Coronavirus: Infineon-Chips für Beatmungsgeräte

Der deutsche Chiphersteller Infineon, der auch einen Entwicklungsstandort in Linz hat, erhielt einen Großauftrag zur Lieferung von Teilen für Beatmungsgeräte: Dabei geht es um 38 Millionen Leistungshalbleiter zur Steuerung von Elektromotoren, die in den nächsten drei bis sechs Monaten geliefert werden sollen, wie das Unternehmen mitteilte.

Finanziell gehe es für den Betrieb aus Neubiberg bei München um ein Volumen im mittleren zweistelligen Millionenbereich.

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Zum Auftraggeber hieß es von Infineon nur, dass es sich um einen weltweit führenden Produzenten von Beatmungsgeräten handle. Dessen normales Bestellvolumen habe sich mit der Order verachtzigfacht.

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