Coronavirus – Neun Todesfälle in Oberösterreich

Neun Todesfälle sind am Mittwoch in Oberösterreich gemeldet worden, unter ihnen sind auch ein 38-jähriger Mann aus dem Bezirk Linz-Land und eine 57-jährige Frau aus dem Bezirk Vöcklabruck.

Die übrigen Verstorbenen waren zwischen 77 und 91 Jahre alt. Die Lage in den Spitälern ist angespannt, Ausweichquartiere sind in Planung. Die Krankenhäuser appellierten an die Bevölkerung, die Maßnahmen einzuhalten, nur so könne eine Überlastung verhindert werden.

Die Zahl der Neuinfektionen war mit 1.510 neuerlich sehr hoch. Insgesamt sind derzeit 9.020 Personen (Stand 12:00 Uhr) im Bundesland erkrankt. Besonders stark betroffen ist der Bezirk Eferding, wo mittlerweile mehr als ein Prozent der Bevölkerung positiv ist. Oberösterreichweit liegen 547 Corona-Patienten auf Normal- und 61 auf Intensivstationen in den Krankenhäusern.

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Ein Blick auf die Statistik zeigt, dass die Zahl der Toten in der zweiten Welle bereits deutlich höher ist als in der ersten: Von Beginn der Pandemie bis Anfang Juni waren es 61, dann folgte eine achtwöchige Phase ohne Todesopfer. Seither ist ihre Zahl auf 158 gestiegen.

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