Coronavirus: Nur ganz wenige Kinder derzeit in der Schule

Umsetzung in oö. Schulen gut gelungen

„Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Pädagoginnen und Pädagogen für die Vorbereitung und die Umsetzung bedanken sowie bei allen Eltern, die ihre Kinder jetzt zuhause betreuen“, erklären LH-Stv. Christine Haberlander und Bildungsdirektor Alfred Klampfer.
„Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Pädagoginnen und Pädagogen für die Vorbereitung und die Umsetzung bedanken sowie bei allen Eltern, die ihre Kinder jetzt zuhause betreuen“, erklären LH-Stv. Christine Haberlander und Bildungsdirektor Alfred Klampfer. © Land OÖ/Lisa

Seit Montag sind die Bildungseinrichtungen im „Betreuungsmodus“. Und eines hat sich gezeigt: Die Eltern tragen die Maßnahmen der Regierung voll mit.

Lediglich rund ein Prozent der Schülerinnen und Schüler sind an den Schulen.

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„Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Pädagoginnen und Pädagogen für die Vorbereitungsarbeit und die Umsetzung bedanken sowie bei allen Eltern, die ihre Kinder jetzt zuhause betreuen. Erste Rückmeldungen zeigen, dass die Umstellung des Unterrichts auf Fernlehre gelungen ist und dass hier wirklich gut gearbeitet wird“, sagen LH-Stellvertreterin Christine Haberlander und Bildungsdirektor Alfred Klampfer.

Bunter „Home-Unterricht“

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Seit einer Woche wurden zahlreiche Unterrichtsmaterialien für die Fernlehre bis Ostern vorbereitet. „Es werden Möglichkeiten der Portfolioarbeit ebenso genutzt wie Arbeitsaufgaben, Übungsblätter, Wochenplanarbeit über Lernplattformen oder in Papierform“, erklärt Klampfer.

Schüler, die eine Betreuung benötigen, erhalten diese an den Schulen vor Ort. Die Schulleiter leisten gemeinsam mit den Lehrern sehr professionelle und umsichtige Arbeit sowohl in der Organisation der Betreuungsgruppen als auch in der Kommunikation mit Eltern und der Schulaufsicht. „Man merkt und spürt den Zusammenhalt im Land in herausfordernden Zeiten“, so Haberlander.

Auch in den Kindergärten und Horten im Land ist derzeit kaum Betrieb: Gerade einmal 59 Kinder waren in den städtischen Kindergärten in Linz anwesend. Das sind 1,23 Prozent der insgesamt 4800 angemeldeten Kindergartenkinder. Eine ähnliche Tendenz war auch in den Krabbelstuben der Stadt festzustellen. Nur 29 oder 3,1 Prozent der Kinder waren da. Noch geringer war die Zahl in den Horten. Da waren es lediglich 0,6 Prozent.

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