Coronavirus: Rund 167.800 Infektionen und 7.305 Tote in Deutschland

In Deutschland sind bis Freitagnachmittag gemäß neuesten Zahlen aus den Bundesländern mehr als 167.800 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Das sind um rund 1.100 mehr als am Vortag.

Mindestens 7.305 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind nach einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur den Angaben zufolge bisher bundesweit gestorben, was ein Tagesplus von 138 Opfern bedeutet.

Die Reproduktionszahl lag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) von Donnerstag bei 0,71. Das bedeutet, dass zehn Infizierte rund sieben weitere Personen anstecken. Nach RKI-Schätzungen haben in Deutschland rund 141.700 Menschen die Infektion überstanden. Wie für andere Länder rechnen Experten aber auch in Deutschland mit einer hohen Dunkelziffer nicht erfasster Fälle.

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Besonders hohe Zahlen registrierter Infektionen haben den Statistiken der Bundesländer zufolge Bayern mit mehr als 44.200 nachgewiesenen Fällen und mindestens 2.134 Toten, Nordrhein-Westfalen mit mehr als 34.500 Fällen und mindestens 1.396 Toten sowie Baden-Württemberg mit mehr als 32.800 bestätigten Fällen und mindestens 1.517 Toten. Die Uhrzeit, wann ein neuer Tagesstand gemeldet wird, variiert von Bundesland zu Bundesland.

Gerechnet auf 100.000 Einwohner verzeichnet Bayern mit einem Wert von 338,7 die meisten Infektionen. Im Bundesschnitt waren es 201,9. Allerdings ist die Anzahl der erfolgten Tests pro 100.000 Einwohner in den Bundesländern unterschiedlich hoch.

Die Johns-Hopkins-Universität in Baltimore verzeichnete am späten Freitagnachmittag (MESZ) für Deutschland bereits 169.430 Infektionen sowie 7.392 Todesopfer. Nach der Infizierten-Zahl bedeutet das weltweit hinter den USA, Spanien, Italien, Großbritannien, Russland und Frankreich Rang sieben.

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