Coronavirus – Vier Patienten in Spitälern in Oberösterreich gestorben

796 Neuinfektionen - Schutzniveau in Altersheimen nach oben geschraubt - Nur mehr ein Besucher pro Tag

In Oberösterreich sind von Mittwoch auf Donnerstag vier Patienten mit Vorerkrankungen in Spitälern mit oder an Corona gestorben. Es handelt sich um einen 71-Jährigen Mann, eine 80-jährige Frau sowie einen 87-jährigen und 95-jährigen Mann. Insgesamt befanden sich Donnerstagmittag 344 Erkrankte in einem Spital, 35 lagen auf Intensivstationen. In Summe gab es 5.474 positive Fälle, die Zahl der Neuinfektionen betrug 796.

Mit Freitag schraubt Oberösterreich auch nochmals das Schutzniveau in den Altersheimen nach oben. Statt bisher zwei ist dann nun nur mehr ein Besucher pro Bewohner und Tag erlaubt – außer die Besucher leben in einem gemeinsamen Haushalt, dann sind unverändert zwei Personen zulässig. Nach wie vor gilt Maskenpflicht und ein Betretungsverbot für Personen mit möglichen Covid-19-Symptomen. Die Heimträger werden angewiesen, tägliche Besuchszeiten festzulegen. Zudem wird empfohlen, dass die Mitarbeiter FFP2-Masken tragen, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.

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