Coronavirus: Zivildienst auch für Risikogruppen verlängert

Zivildiener, deren Dienst an sich mit Ende März zu Ende gegangen wäre, gelten aufgrund der Corona-Krise als weiter verpflichtet, selbst wenn sie einer Risikogruppe angehören. Das betont die Zivildienstserviceagentur ausdrücklich auf ihrer Website.

Demnach müssen auch Asthmatiker oder Diabetiker, für die eine Infektion mit SARS-CoV-2 ein zusätzliches Gesundheitsrisiko darstellen würde, bis Juni ihre bisherige Tätigkeit im Zivildienst weiter verrichten.

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Die Zivildienstserviceagentur empfiehlt jedoch Betroffenen, „alle gesundheitlichen Einschränkungen“ dem Vorgesetzten in der Einrichtung zu melden. „Im Sinn ihrer Obsorgepflicht“ habe die Einrichtung die gemeldeten gesundheitlichen Probleme „bestmöglich“ zu berücksichtigen.

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