Linzer Barbershop – 20 Corona-Anzeigen

20 Anzeigen hat es am Samstag in Linz in einem Friseurgeschäft gegeben, da sich weder die Mitarbeiter noch Kunden an die Covid-19-Vorschriften hielten, bestätigte die Polizei einen Bericht in der „Kronen Zeitung“ (Montagsausgabe).

Am Vormittag waren Beschwerden bei der Polizei eingegangen, dass in einem Barbershop die FFP2-Maskenpflicht ignoriert werde.

Nach den anonymen Anzeigen rückte eine Streife aus. Tatsächlich trafen die Beamte zwei Friseure, zwei Kunden, denen gerade die Haare geschnitten wurden, sowie drei Wartende in dem 15 Quadratmeter großen Geschäft an. Alle trugen keinen Mund-Nasen-Schutz, weshalb die Polizisten ihnen erklärten, dass sie angezeigt werden.

Der Betreiber des Friseurladens zeigte sich laut Polizei von der Kontrolle aber unbeeindruckt und uneinsichtig. So wurde die Exekutive am Samstag nochmals zu dem Barbier gerufen und wieder missachteten Personal und Kundschaft die Maskenpflicht.

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In Summe wurden 20 Anzeigen an dem Tag ausgestellt. Ob die Kunden die vorgeschriebenen negativen Testergebnisse vorweisen konnten, war der Pressestelle der Polizei nicht bekannt.

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