Das Mammutprogramm in Beaver Creek schreckt Kriechmayr nicht

Vincent Kriechmayr freut sich auf Beaver Creek, wo er vor vier Jahren sein erstes von bisher neun Weltcuprennen gewinnen konnte.
Vincent Kriechmayr freut sich auf Beaver Creek, wo er vor vier Jahren sein erstes von bisher neun Weltcuprennen gewinnen konnte. © AFP/Fallon

Nach Lake Louise, wo bekanntlich nur ein Rennen stattfinden konnte, ist vor Beaver Creek. Im US-Ort sollen die alpinen Ski-Herren dafür gleich viermal — je zweimal in Abfahrt uns Super-G — rennmäßig über die Piste gehen. Die Anreise erfolgte am Montag, das einzige Training ist am Mittwoch angesetzt.

Das Mammutprogramm schreckt Vincent Kriechmayr aber nicht: „Die körperliche Belastung ist nicht das Thema, weil es eher eine kürzere Abfahrt ist und ein kürzerer Super-G“, meinte der Doppelweltmeister.

Der Oberösterreicher freut sich ganz besonders auf die Rückkehr in die USA, wo es im Vorjahr wie in Kanada pandemiebedingt keine Rennen gegeben hatte.

„Es ist auch eine sehr schnelle Strecke, aber ein ganz anderer Charakter (als Lake Louise/Anm.). Sehr steiler Steilhang, weite Sprünge im Normalfall, das haben wir da nicht gehabt“, erklärte Kriechmayr. „Für mich ist es eine der schönsten Abfahrten, aber um da vorne mitzufahren, braucht es wieder sehr viel Engagement und Risiko von oben bis unten.“

Männer-Rennsportchef Andreas Puelacher freut sich ebenfalls auf Beaver Creek. „Wir können mit breiter Brust dorthin gehen. Wir können selbstbewusst sein, wir können überzeugt Ski fahren. Das sind schon Attribute, die uns bei den nächsten Rennen helfen werden.“

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