Demi Lovato: Dancing With The Devil… The Art of Starting Over.

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Internationale Popstars singen derzeit häufig und offen über psychische Probleme und die Schattenseiten des Ruhms. Auch Demi Lovato, die seit Kindertagen in der Öffentlichkeit steht, hat schon häufig ihre Süchte thematisiert.

Auf ihrem neuen Album „Dancing With The Devil… The Art of Starting Over“ besingt sie nun einen einschneidenden Moment ihres Lebens. Es ist der 23. Juli 2018. Die Musikerin feiert mit Freunden den Geburtstag ihrer Choreografin.

Erst in Bars, dann in ihrem Haus in Los Angeles. Als sich die meisten Gäste am frühen Morgen verabschieden, ruft sie ihren Dealer, der ihr einen Drogenmix verkauft. Wenige Stunden später findet Lovatos Assistentin sie regungslos in ihrem Bett.

„Ich hätte es fast in den Himmel geschafft. Es war knapper, als ihr glaubt zu wissen“, heißt es im Titelsong „Dancing With The Devil“. In der Ballade, die vom Sound her an einen James-Bond-Titelsong erinnert, thematisiert Lovato auch ihre Alkoholsucht, in die sie immer wieder zurückfällt.

„Es ist zwei Jahre her, dass ich mit dem dunkelsten Punkt in meinem Leben konfrontiert wurde, und jetzt bin ich bereit, meine Geschichte mit der Welt zu teilen“, sagt Lovato über ihre neue Musik. Passend zum neuen Album ist eine vierteilige Doku auf YouTube zu sehen.

Hörprobe:

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