Den LASK erwartet bei Ismaels Premiere ein echtes Tollhaus

Zum dritten Mal in Folge darf sich Vöcklamarkt auf einen Cup-Hit freuen

Vizemeister LASK will zum Cup-Auftakt in Vöcklamarkt eine Zitterpartie vermeiden.
Vizemeister LASK will zum Cup-Auftakt in Vöcklamarkt eine Zitterpartie vermeiden. © APA/EXPA/Eisenbauer

Von Christoph Gaigg

Vor zwei Jahren gastierte die Wiener Austria vor 2050 Fans in Vöcklamarkt, in der vergangenen Saison sorgten fast 2500 Anhänger gegen die SV Ried für Volksfeststimmung. Obwohl beide Spiele (0:3, 0:1) verloren gingen, wird auch am Samstag (19) gegen den LASK ein Tollhaus erwartet. „Es ist ein weiteres Highlight“, freute sich Trainer Jürgen Schatas.

Die Linzer, die den Wechsel von Max Ullmann zu Rapid (wir berichteten) offiziell bestätigten, sind jedenfalls gewarnt vor dem Vorjahresvierten der Regionalliga Mitte, der vor allem für seine Heimstärke bekannt ist. In der vergangenen Saison holte die UVB in 15 Spielen zwölf Siege und verlor nur ein Match.

„Ein unangenehmer Gegner, wir spielen auf Kunstrasen in einem engen Stadion“, weiß Neo-Trainer Valerien Ismael vor seiner Pflichtspielpremiere. Er stellte dennoch klar: „Wir müssen das annehmen und den Fokus auf das Weiterkommen legen.“

Wie den Grün-Gelben die Überraschung gelingen kann? „Wir müssen zu Beginn ihre Wucht überstehen“, so Schatas. Ziel sei es, so lang wie möglich das Spiel offen zu halten. Aber: „Wir müssen auch aufpassen, nicht unter die Räder zu kommen.“

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