Der (Auto)frühling ist wieder da

Der Linzer Autofrühling geht von 15. bis 17. März bereits zum 49. Mal über die Bühne.

Nach Genf kommt Linz: zumindest, wenn man den Ausstellungsreigen in der Automobilbranche heranzieht. Doch anders als Genf hat der Linzer Autofrühling mit keinen Absagen zu kämpfen. So sind dieses Jahr knapp 300 Neuwagen von 34 Automarken mit einem Gesamtwert von etwa 14 Millionen Euro zu sehen. Die Bandbreite reicht vom Renault Twizy um 9810 Euro bis zum Mercedes AMG GT Viertürer, der 252.777 Euro kostet.

Der Autofrühling wartet zudem mit etlichen Österreich-Premieren auf. Erstmals hierzulande zu sehen sind beispielsweise der BMW X7, der Land Rover Evoque, der Skoda Scala, der Hyundai i30 Fastback N, der Porsche 911 sowie der Ford Edge. Der Autofrühling trägt aber auch der E-Mobilität Rechnung, wie Gerhard Dallinger, Präsident des Vereins der Linzer Automobilhändler sagt. Zu den Exponaten zählen etwa der Kia Niro, der Renault Zoe, der Nissan Leaf, der Jaguar I-Pace, der VW e-Golf, der Audi e-tron, der BMW i3 oder der Hyundai Kona Elektro.

Auf der ältesten heimischen Automesse, die noch immer stattfindet, sind jedoch nicht nur 20 Autohändler vertreten. Zu den weiteren Ausstellern zählen die Energie AG und Linz AG, die ihre Konzepte puncto E-Mobilität präsentieren. Darüber hinaus sind auch die Mobilitätsclubs ARBÖ und ÖAMTC vor Ort, der ElektroMobilitätsClub (EMC) Österreich, sowie der Club Mobil, der bereits zum 20. Mal fahrzeugspezifische Umbauten für Menschen mit körperlichem Handicap zeigt.

Die Veranstaltung findet bereits zum 25. Mal im Linzer Design Center statt. Geöffnet ist die Autoschau am Freitag, 15. März, von 11 bis 18 Uhr, am Samstag, 16. März, und Sonntag, 17. März, jeweils von 9 bis 18 Uhr. Der Eintritt kostet zehn Euro, ermäßigt acht Euro.
Infos: www.laf.at