Dichtkunst in den Arkaden

Literaturtage Steyr zu Pfingsten (3. bis 5. Juni) und wieder wie gewohnt

Eröffnet das diesjährige Festival: Bachmann-Preisträger Ferdinand Schmalz.
Eröffnet das diesjährige Festival: Bachmann-Preisträger Ferdinand Schmalz. © Apollonia Theresa Bitzan

Zu Pfingsten werden die historischen Arkadenhöfe in Steyr einmal mehr zur Bühne der Gegenwartsliteratur: Die Literaturtage Steyr (3.—5. Juni 2022) sind mit ihrer sechsten Ausgabe wieder zu Gast in der ganzen Stadt.

Eröffnet wird das Festival in diesem Jahr von Bachmann-Preisträger Ferdinand Schmalz, der aus seinem gefeierten Debütroman „Mein Lieblingstier heißt Winter“ liest, und Shooting-Star Elias Hirschl („Salonfähig“), der mit einer Literaturperfomance zu erleben sein wird.

„Die Pandemie hat den Literaturtagen Steyr nichts anhaben können. Nach zwei modifizierten, aber nicht weniger erfolgreichen Ausgaben im Museum Arbeitswelt kehrt die Veranstaltung zu ihrem ursprünglichen Konzept des Mäanderns und der Einbeziehung der prächtigen Steyrer Altstadtkulisse zurück“, freut sich Intendantin Karin Fleischanderl.

Erstmals bespielt wird der Zwinger des Stadtmuseum Steyr, wo Regina Hilber im Rahmen einer Matinée Auszüge aus dem literarischen Resümee ihrer Zeit als Steyrer Stadtschreiberin (2021) lesen wird.

Als weitere Gäste werden Norbert Gstrein mit seinem aktuellen Buch „Der zweite Jakob“, die gebürtige Oberösterreichin Romina Pleschko mit ihrem Debütroman „Ameisenmonarchie“, Bernhard Strobel mit seinem Erzählband „Nach den Gespenstern“ und Barbi Markovic mit ihrem Anti-Nostalgie-Roman „Die verschissene Zeit“ erwartet.

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