Meinung

von Tobias Hörtenhuber

Die Angst geht wieder um

Kommentar zu Omikron bei Olympia.

Nach den Sommerspielen in Tokio erleben wir zum zweiten Mal Olympia im Zeichen der Corona-Pandemie.

Und auch wenn der Chef der ÖOC-Mission, Christoph Sieber, die Corona-Maßnahmen als „eine Nebensächlichkeit, die es zu erledigen gilt“ bezeichnet, so beschäftigt das Thema die Athletinnen und Athleten doch gehörig. Denn die Angst vor einem positiven Corona-Test vor dem Abflug ist riesig. „Der sportliche Druck ist ohnehin schon sehr groß und jetzt muss man schauen, dass man überhaupt hinkommt, um seine Leistung abrufen zu können“, brachte es Kombinierer Johannes Lamparter auf den Punkt.

Die Sorgen sind angesichts der Omikron-Variante erheblich größer als vor Tokio im letzten Jahr, denn da war weit mehr Verlass auf die Impfung, die Jahreszeit tat ihr Übriges.

Zumindest eine halbwegs gute Nachricht in Sachen Corona gibt es: Die chinesische Regierung hat den Ct-Wert, unter dem ein Covid-Test als positiv gilt, von 40 auf 35 (in Europa 30) gesenkt.

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