Die Energiewelt versammelt sich

Von 1. bis 3. März trifft sich bei der Energiesparmesse Wels das Who's who der Branche

V. l.: Hermann Wimmer (Präs. Messe Wels), LR Achleitner, Gerhard Dell (OÖ. Energiesparverband), Robert Schneider (GF Messe Wels)
V. l.: Hermann Wimmer (Präs. Messe Wels), LR Achleitner, Gerhard Dell (OÖ. Energiesparverband), Robert Schneider (GF Messe Wels) © Land OÖ/Ehrengruber

Wels hat bald wieder das „Hochamt der Energieeffizienz und erneuerbaren Energie“ inne. So kündigte Energie- und Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner gestern bei einem Pressegespräch die traditionelle Energiesparmesse an, die heuer von 1. bis 3. März in der Messe Wels stattfinden wird. Sie ist seit jeher die heimische Leitmesse für Bau, Bad und Sanitär wie auch für Heizung und Energie. Dieses Jahr werden knapp 800 Aussteller aus zehn Nationen sowie rund 95.000 Besucher erwartet.

VOLKSBLATT ist auch wieder in Wels dabei

Das VOLKSBLATT ist heuer ebenso wieder mit einem Stand (Nr. 1200) in der Messehalle 20 vertreten – es gibt auch ein Gewinnspiel und eine Testleseaktion. In derselben Halle steht allen Messebesuchern auch der Beratungsstand des OÖ. Energiesparverbandes zur Verfügung, um alle notwendigen Infos zu Themen rund ums Bauen, Wohnen, Sanieren und Heizen zu teilen; hierzu wird von Experten auch ein kostenloses und produktunabhängiges Beratungsgespräch angeboten. An den Tagen vor der beliebten Publikumsmesse (von 27. Februar bis 1. März) findet mit den World Sustainable Energy Days des OÖ. Energiesparverbandes eine der größten jährlichen Konferenzen zu Energieeffizienz und erneuerbare Energie in Europa statt. Mehr als 500 Teilnehmer aus über 50 Ländern werden zu den Tagungsveranstaltungen in OÖ erwartet. Sieben Fachkonferenzen hält man diesbezüglich in der Stadthalle Wels ab.

Aber auch seitens der Politik werden Aktionen gesetzt, betonte Achleitner: „Wir wollen einen wirtschafts- und sozialverträglichen Wandel der Energiewirtschaft. Insgesamt gibt es für den Ersatz einer Ölheizung durch eine Pelletsheizung oder Wärmepumpe oder einen Fernwärmeanschluss, verbunden mit einer Öl-Tankentsorgung, bis zu 3900 Euro Landesförderung. Und ab 1. September sollen in Oberösterreich Neubauten nur noch mit nachhaltigen Heizungsanlagen ausgestattet werden.“