Die neue Nummer eins

Die Modellfamilie des Fiat 500 stand im Vorjahr erstmals an der Spitze der österreichischen Fahrzeugzulassungen.

Die Marke Fiat konnte in Österreich im Vorjahr einen historischen Erfolg erreichen. Neben der Steigerung der Zulassungen der italienische Traditionsmarke auf 9831 Fahrzeuge, das entspricht einem Plus von mehr als zehn Prozent, konnte der Fiat 500 erstmals die Führungsposition der Statistik der Pkw-Neuzulassungen nach Typen erringen.

Auf dem Podium landeten der Skoda Octavia und der VW Golf. Die erreichten 6455 Fiat 500 bedeuten eine Steigerung der Zulassungen um 25,6 Prozent, wobei der elektrische Fiat 500 mit 1455 Zulassungen bereits einen Anteil von 22, 5 Prozent an diesem Ergebnis erreichen konnte.

Der Fiat 500 Elektro wurde dort entwickelt und konstruiert, wo schon der historische Fiat 500 seit dem Jahr 1957 seine Heimat hatte: in der norditalienischen Stadt Turin, wo er aktuell auch produziert wird.

Erhältlich ist der elektrische Fiat 500 in den Karosserievarianten Hatchback, Hatchback mit zusätzlicher zweiter Tür auf der Beifahrerseite (Modell 3+1) sowie Cabrio.

2021 war somit auch das erste Jahr, dass nicht ein Auto aus dem VW-Konzern die heimische Zulassungsstatistik anführte. 2020 und 2019 hatte der Skoda Octavia die Nase vorne. Davor war mehr als 40 Jahre lang der VW Golf die unangefochtene Nummer eins in der Alpenrepublik.

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