Donau lädt zum Genießen ein

Donauregion kann per Schiff, Rad oder Bahn erkundet werden

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Paul Sonnleitner, Regionalmanager OÖ der ÖBB, Margit Noé von der Donauschifffahrt Wurm & Noé, Linz-Tourismus-Chef Manfred Grubauer und Friedrich Bernhofer, Vorsitzender der Werbegemeinschaft Donau Oberösterreich, laden zum Erkunden der Donau ein.
Paul Sonnleitner, Regionalmanager OÖ der ÖBB, Margit Noé von der Donauschifffahrt Wurm & Noé, Linz-Tourismus-Chef Manfred Grubauer und Friedrich Bernhofer, Vorsitzender der Werbegemeinschaft Donau Oberösterreich, laden zum Erkunden der Donau ein. © WGD Donau OÖ

Der Donautourismus startet wieder in die Saison. Am 22. April werden die Straßen zwischen Passau und Schlögen für die Autos gesperrt gesperrt. Die Radfahrer haben dann das Sagen. Zum 20. Mal findet „Rad total“statt. Die Donau ist ein wichtiger Tourismusbringer. „Sie wandelt sich von der Bedrohung und vom Grenzfluss zum Erholungsbereich“, erklärt Manfred Grubauer, Chef des Linzer Tourismus. 1000 Schiffe legen jedes Jahr in der Landeshauptstadt an. Weitere 1000 in den anderen oberösterreichischen Gemeinden entlang der Donau. Vorteil der Landeshauptstadt: Man ist Mitten im Geschehen und die Besucher müssen nicht erst mit Shuttlebussen in die Stadt gebracht werden, schildert Grubauer. Heuer hat sich der Donautourismus ganz auf die Römer und die damit verbundene Landesausstellung verschrieben. „Ein Streifzug durch die Donauregion lohnt sich“, erklärt Friedrich Bernhofer, Vorsitzender der Werbegemeinschaft Donau Oberösterreich. 20 Römerrastplätze wurden neu gestaltet und laden zur Rast ein. Die Donauschifffahrt Wurm und Noé (ehemals Wurm, und Köck) lädt dazu ein, die Donau direkt am Wasser zu erleben. Seitens der ÖBB kann die Donau mittels Einfach Raus Ticket oder im Rahmen der Aktion BahnAhoi erforscht werden. Fürs Auge gibt es heuer auch wieder die beliebten Feuerwerke „Donau in Flammen“.