Drei-Punkte-Abzug, Geldstrafe für Austria bleiben aufrecht

Schmid und Austria starten mit minus drei Punkten © APA/EVA MANHART

Die Wiener Austria startet mit drei Minus-Punkten in die neue Saison der Fußball-Bundesliga. Das Ständige Neutrale Schiedsgericht bestätigte am Mittwoch als letzte Instanz eine diesbezügliche Entscheidung des Liga-Protestkomitees. Auch die Geldstrafe von 20.000 Euro bleibt aufrecht. Der schwer verschuldeten Austria war im Frühjahr die Lizenz in erster Instanz aus finanziellen und rechtlichen Gründen verweigert worden.

In zweiter Instanz erhielten die „Veilchen“ die Spielberechtigung, allerdings inklusive eines Abzugs von vier Punkten und einer 20.000-Euro-Pönale durch den Liga-Senat 5. Wenig später reduzierte das Protestkomitee den Abzug von vier auf drei Zähler, ließ jedoch die Höhe der Geldstrafe unverändert. Die Wiener klagten dagegen – letztlich erfolglos – beim Ständigen Neutralen Schiedsgericht.

Video
Ich möchte eingebundene Social Media Inhalte sehen. Hierbei werden personenbezogene Daten (IP-Adresse o.ä.) übertragen. Diese Einstellung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft in der Datenschutzerklärung oder unter dem Menüpunkt Cookies geändert werden.

Das könnte Sie auch interessieren

Wie ist Ihre Meinung?

Um Ihre Meinung zu posten, müssen Sie bei Facebook registriert und angemeldet sein.

Social Media Inhalt
Ich möchte eingebundene Social Media Inhalte sehen. Hierbei werden personenbezogene Daten (IP-Adresse o.ä.) übertragen. Diese Einstellung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft in der Datenschutzerklärung oder unter dem Menüpunkt Cookies geändert werden.