Drei Tote nach unwetterbedingten Autounfällen in den USA

Nur wenige Tage nach den tödlichen Tornados in den USA haben Unwetter erneut für Chaos gesorgt. Ungewöhnlich heftige Winde richteten in einigen Landesteilen große Schäden an. Der örtliche Sender KSNT im US-Staat Kansas berichtete, dass bei mutmaßlich durch das Unwetter verursachten Autounfällen mindestens drei Menschen ums Leben kamen. Über den Mittleren Westen und US-Staaten östlich der Rocky Mountains fegten Winde mit Orkanstärke, auch Tornados wurden gemeldet.

In einigen Regionen gab es Sandstürme, Autobahnen wurden gesperrt, Häuser zerstört oder beschädigt und Waldbrände angefacht. Der Nationale Wetterdienst hatte zuvor vor extremen Winden in der Region gewarnt. „Es ist nichts, was wir besonders oft sehen. Es ist wirklich sehr selten“, erklärte der Meteorologe Brian Barjenbruch. Nach den Zerstörungen in den Vereinigten Staaten zog das Sturmsystem am Donnerstag Richtung Kanada weiter.

Erst am Wochenende hatten verheerende Tornados Dutzende Menschen im Südosten der USA getötet – besonders heftig war der US-Staat Kentucky getroffen. Die USA wurden zuletzt von einer ganzen Reihe von Naturkatastrophen heimgesucht. In diesem Jahr gab es schon zahlreiche Stürme, Überflutungen und Waldbrände. US-Präsident Joe Biden sieht darin eine Folge des Klimawandels.

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