DTM-Chef Berger erwartet wieder ein Spektakel

Lucas Auer © APA/Scheriau

Die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) startet am Samstag in Portimão in ihre zweite Saison mit GT3-Reglement. Der laut DTM-Chef Gerhard Berger „härteste GT-Motorsport, den es weltweit gibt“, wartet in diesem Jahr mit vier Österreichern, davon zwei aus OÖ, auf.
Neben Bergers Neffen Lucas Auer (Team Winward/Mercedes) werden auch Rückkehrer Philipp Eng aus Mondsee (Schubert Motorsport/BMW) und der Linzer Porsche-Werksfahrer Thomas Preining (KÜS Team Bernhard) sowie Clemens Schmid (Grasser Racing/Lamborghini) ihre Runden in DTM-Boliden drehen. „Ich kann es kaum erwarten, endlich fahren wir wieder Rennen“, schrieb der 21-jährige Preining auf Facebook vor seiner DTM-Premiere.
Insgesamt stehen in der Rennserie 16 Meisterschaftsläufe an acht Wochenenden bis Oktober auf dem Menüplan, ProSieben überträgt immer live ab 13 Uhr.

Gastspiel in Österreich

Vom 23. bis 25. September gastiert die DTM auf dem Red Bull Ring in Spielberg in der Steiermark — aller Voraussicht nach ohne Einschränkungen wegen des Coronavirus. Beim Heimspiel für Berger hofft der 62-Jährige auf ein möglichst volles Haus. Der große Vorteil: „Bei uns können die Fans hautnah ran. Sie können die Fahrer angreifen, sie können reingehen in die Box. Für einen Motorsportfan ein tolles Erlebnis.“
Mit dabei beim Start in Portugal ist übrigens auch ein prominenter Gast. Rallye-Rekordchampion Sébastien Loeb ersetzt an diesem Wochenende den wegen anderer Engagements verhinderten Neuseeländer Nick Cassidy im Red Bull AlphaTauri AF Corse.

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